Die DROS®-Schienentherapie in Bremen

Soforthilfe bei CMD-Beschwerden und Kiefergelenkproblemen

CMD – Schmerzen und Beschwerden an Kopf, Kiefer und Rücken

Grundlage craniomandibulärer Dysfunktion (CMD) ist immer eine muskuläre Verspannung der Kau-, Kopf- oder Gesichtsmuskulatur. Die Folgen einer CMD sind vielseitig und können sich in folgenden Krankheitsbildern zeigen:

  • Starke Kopfschmerzen bis hin zu Migräne
  • Nacken- und Rückenschmerzen
  • Zähneknirschen (Bruxismus)
  • Schnarchen
  • Schlafstörungen
  • schmerzhafte Muskelverspannungen

Aus zahnmedizinischer Sicht gelten Okklusionsstörungen und psycho-emotionaler Stress als Hauptrisikofaktoren für hyperaktive, verspannte oder verkürzte Muskulatur. Zur Therapie einer solchen CMD setzt die Praxis Dr. Lauenstein das zertifizierte DROS@-Schienentherapie-Konzept ein.

Typische CMD-Symptome – die DROS®-Schienentherapie bringt Soforthilfe

Therapie einer CMD: DROS®-Schiene

Grundlage craniomandibulärer Dysfunktion ist immer eine muskuläre Verspannung der Kau-, Kopf- oder Gesichtsmuskulatur. Aus zahnmedizinischer Sicht gelten Okklusionsstörungen und psycho-emotionaler Stress als Hauptrisikofaktoren für hyperaktive, verspannte oder verkürzte Muskulatur.
Die Zahnarztpraxis Dr. Lauenstein setzt zur Therapie der CMD das zertifizierte und innovative DROS®-Schienentherapie-Konzept ein. Es ist das erste standardisierte Therapiekonzept in der Zahnheilkunde zur Behandlung von Zähneknirschen, Bruxismus und CMD. Die DROS®-Schiene ist keine reine Schutz- oder Knirscherschiene, die den Abrieb der Zähne verhindern soll. Sie ist ein therapeutisches Mittel, welches die Ursachen einer CMD lindert und behebt. Das Ziel dieser Kiefergelenk-Positionierungsschiene besteht somit im Erreichen einer stabilen, zentrischen Unterkieferposition.
DROS steht hierbei für:
D = Diagnostische
R = Relaxierende
O = Orientierende
S = Stabilisierende Aufbissschiene

Phase I:

In der ersten Therapiephase werden die Ursachen einer CMD diagnostiziert (D) und mittels Einsatz der DROS®-Schiene die Fehlkontakte der Zähne behoben, um eine Relaxierung (R) von Muskulatur und Kiefer zu erreichen.

Phase II:

In der zweiten Phase ermöglicht sie eine Neuorientierung des Unterkiefers (O) in seine zentrische Lage mit anschließender Stabilisierung (S) dieser Position.

Ziele der DROS®-Therapie

Durch dieses zweiphasige Konzept werden folgende therapeutischen Ziele erreicht:

  • Die Unterbrechung des negativen Kreislaufs zwischen gestörter Okklusion/ Fehlkontakte der Zähne, verspannter Kaumuskulatur und neuromuskulärer Abläufe über das Zentralnervensystem.
  • Der selbstzerstörende Einfluss auf Zahnhartsubstanz, Zahnhalteapparat und Zahnfleisch
    durch unbewusstes nächtliches Pressen und Knirschen wird unterbrochen.
  • Entspannung der hyperaktiven Kau- und Gesichtsmuskeln
  • Entlastung der Kiefergelenke
  • Auffinden der physiologischen, zentrischen Lage des Unterkiefers, womit eine weitere Entspannung der Kaumuskulatur verbunden ist.
  • Erreichen einer stabilen Unterkieferposition beidseits bzw. einer stabilen Beziehung zwischen Unterkiefer (Kondylus), Gelenkscheibe (Diskus) und Gelenkgrube (Fossa).
  • Nach kurzer Tragezeit der Schiene erfolgt oft bereits eine Linderung der Beschwerden
  • Aufzeigen der Möglichkeiten für eine dauerhafte restaurative Versorgung der Zähne, wie den Wiederaufbau verlorengegangener Zahnsubstanz.

Einsatz der DROS®-Schiene

Die DROS®-Schiene wird nur von zertifizierten Zahnärzten, den DROS®-Therapeuten eingesetzt und im Rahmen des DROS®-Therapiekonzepts angewendet.

Die Zahnarztpraxis von Dr. Lauenstein hat diese Zertifizierung mittels Weiterbildung erworben und berät Sie gern über mögliche und individuelle Therapiekonzepte.
Weiterführende Informationen zum Thema CMD und DROS® finden Sie auf der Website unserer Partner, GFZA (Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik) und unter www.dros-konzept.com.