Gemeinsam lernen, neue Perspektiven gewinnen: Dr. Lauenstein in Griechenland

Dr. Ralf Lauenstein besucht aktuell den Hypno-Intensiv-Workshop 2026 in Griechenland. Seine Rückmeldung: große Begeisterung, wertvolle Anregungen und eine sehr schöne Zeit mit den anderen Kursteilnehmenden. Die Fortbildung verbindet einen intensiven fachlichen Lehrplan mit Raum für gemeinsames Lernen und Erfahrungsaustausch.

Begeisterung, die aus Griechenland nach Bremen reicht

Fortbildung bedeutet, sich Zeit für neue Fragen zu nehmen, vertraute Vorgehensweisen zu überdenken und von den Erfahrungen anderer zu lernen. Genau dafür ist Dr. Ralf Lauenstein derzeit in Griechenland. Beim Hypno-Intensiv-Workshop des Instituts für angewandte Hypnose steht die Vertiefung hypnotherapeutischer Fähigkeiten im Mittelpunkt.

Die ersten Eindrücke sind ausgesprochen positiv: Dr. Lauenstein und die anderen Teilnehmenden sind begeistert. Sie erleben den Kurs als fruchtbar und wertvoll und haben miteinander eine sehr schöne Zeit. Diese Rückmeldung gibt dem fachlichen Programm eine persönliche Seite: Hier kommen Menschen zusammen, die Freude am Lernen haben und die gemeinsame Zeit schätzen.

Acht Tage mit Raum für fachliche Vertiefung

Die Seminarunterlage beschreibt die Veranstaltung als achttägige HYPNO-Aktiv-Fortbildung. Als Seminarort ist das Hotel Kalamaki Beach Resort in Isthmia auf dem Peloponnes angegeben. Laut Unterlage sind für die Fortbildung 54 CME-Punkte vorgesehen.

Der angekündigte Lehrplan reicht von Kommunikation und Sprache über unterschiedliche hypnotherapeutische Methoden bis hin zur Nachbereitung und Festigung des Gelernten. Intensives Üben, Selbsterfahrung und Supervision gehören ausdrücklich zum Konzept. Damit sieht das Programm neben der Vermittlung von Wissen auch Zeit vor, sich praktisch mit den Inhalten auseinanderzusetzen und Fragen gemeinsam zu besprechen.

Diese Mischung macht den besonderen Charakter der Fortbildung aus: Fachliche Anregungen sollen aufgegriffen, erprobt und reflektiert werden. Der mehrtägige Rahmen bietet dafür Gelegenheit, an Themen dranzubleiben und sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.

Kommunikation und Beziehung im Mittelpunkt

Ein Schwerpunkt des Seminarprogramms ist der Aufbau einer tragenden therapeutischen Beziehung. Die Unterlage nennt hierzu die Begriffe Rapport, Pacing und Leading. Auch die Gestaltung des hypnotischen Rahmens, Induktionstechniken und der bewusste Umgang mit Sprache stehen auf dem Lehrplan.

Für uns als Zahnteam ist die Beschäftigung mit Kommunikation besonders interessant. Wir möchten Menschen aufmerksam begegnen, ihre Fragen ernst nehmen und Behandlungen verständlich erklären. Das entspricht dem persönlichen und einfühlsamen Anspruch unserer Praxis in Bremen. Eine Fortbildung, die Beziehung und Gesprächsführung ausdrücklich in den Mittelpunkt stellt, knüpft an diese Haltung an.

Zugleich eröffnet das Programm einen breiten fachlichen Blick: Angekündigt sind unter anderem hypnotherapeutische Diagnostik, ideomotorische Kommunikation, die Arbeit mit Persönlichkeitsanteilen – sogenannten Ego-States – sowie Problem- und Funktionsanalyse. Diese Themen beschreiben den Lehrplan des Workshops. Welche einzelnen Methoden Dr. Lauenstein später für seinen Praxisalltag aufgreift, lässt sich daraus noch nicht ableiten.

Gemeinsam üben und Erfahrungen besprechen

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des angekündigten Programms ist die Selbsterfahrung. Die Teilnehmenden sollen sich beim Üben auch mit der eigenen Wahrnehmung auseinandersetzen. Hinzu kommen die Nachbereitung des Gelernten und intensive Fallbesprechungen im Rahmen der Supervision.

So schafft das Konzept Raum für gemeinsames Lernen und Erfahrungsaustausch. Eigene Fragen können auf andere Sichtweisen treffen; praktische Übungen bieten Anlass, genauer hinzuschauen und Rückmeldungen aufzunehmen. Gerade diese Verbindung von fachlicher Arbeit und Begegnung gibt einer mehrtägigen Fortbildung ihren Wert.

Wie positiv die Gruppe die gemeinsame Zeit erlebt, zeigt die Rückmeldung von Dr. Lauenstein: Die Begeisterung teilen auch die anderen Kursteilnehmenden. Das ist ein schöner persönlicher Einblick in die Atmosphäre vor Ort – und ergänzt den Blick auf die Inhalte des Seminars.

Auch die schönen Momente gehören dazu

Die mitgebrachten Bildeindrücke erzählen von Griechenland: ein Sonnenuntergang über dem Meer und die Gruppe auf den steinernen Sitzreihen eines antiken Theaters. Sie zeigen eine andere Seite der Fortbildungsreise – gemeinsame Erinnerungen und eine eindrucksvolle Umgebung.

Auch ein Ausflug nach Epidaurus gehört zum angekündigten Rahmenprogramm. So verbindet die Seminarplanung die fachliche Arbeit mit Gelegenheit, die kulturelle Umgebung kennenzulernen.

Für den Moment erreicht uns aus Griechenland vor allem Freude: über einen wertvollen Kurs, das Lernen miteinander und die schöne gemeinsame Zeit. Wir freuen uns mit Dr. Lauenstein und sind gespannt auf seine weiteren Eindrücke und die Gespräche darüber im Zahnteam.