Zahnimplantate in Bremen – welche Vorteile bieten Implantate?

Antworten von Zahnarzt Dr. Lauenstein – Spezialist für Zahnimplantate

Was ist ein Zahnimplantat und welche Vorteile bieten Implantate?

Mit Hilfe eines Implantats wird ein fehlender Zahn oder mehrere Zähne ersetzt. Das Implantat bildet hier eine künstliche Zahnwurzel die in den Kieferknochen eingesetzt wird. Dieser Zahnersatz bildet eine gute Alternative zu herkömmlichen Brücken, da keine gesunden Nachbarzähne überkront werden müssen.

Es gibt inzwischen verschiedene Implantate die sich im Aufbau und Material unterscheiden. In den meisten Fällen werden zweiteilige Implantate verwendet. Diese bestehen aus einem Implantatkörper aus einer Titan oder-Keramikverbindung und einem Implantataufbau. Die beiden Komponenten bilden den Träger für den eigentlichen Zahnersatz (Krone, Brücke, Prothese). Bei den einteiligen Implantaten sind Implantatkörper und -aufbau bereits fest verbunden. Bei diesem Modell ist die Auswahl des Zahnersatzes eingeschränkter.

Inzwischen können auch sogenannte Mini-Implantate eingesetzt werden. Die Vorteile dieser Implantate sind, dass keine aufwendige Operation notwendig ist und die Kosten geringer sind. Diese eignen sich allerdings aufgrund der minderen Stabilität nicht als Brückenanker oder Ersatz einzelner Zähne sondern eher zur Stabilisierung von Prothesen.

Aufbau vom Zahnimplantat

Zahnimplantat Kosten: Wieviel kostet ein Zahnimplantat?

Die Kosten für ein Implantat sind von vielen Faktoren abhängig. Entscheidend ist der Aufwand der Behandlung. Wie aufwendig ist die Diagnose? Wie viele Implantate werden gesetzt? Wie viele Zähne sind betroffen? Ist ein Knochenaufbau notwendig? Welches Implantat wird gewählt?

Eine Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkasse gibt es in der Regel nicht, da Implantate keine Regelversorgung darstellen.

Abzuraten ist von Festpreisangeboten pro Zahn oder Angeboten aus dem Ausland (z.B. Polen, Ungarn). Als Laie können die Qualitätsunterschiede der Materialien und der Versorgung kaum beurteilt werden. Gute Arbeit und Materialien haben ihren Preis, gewährleisten dafür aber auch eine lange Haltbarkeit und Verträglichkeit.

Ein grober Richtwert liegt bei einem Eigenanteil zwischen 1800 € und 2500 € pro Zahn. Ein Rechner kann hier nicht empfohlen werden, da die Behandlung und somit die Kosten von Patient zu Patient verschieden sind. Ein individuelles Angebot kann durch die behandelnden Zahnärzte erstellt werden.

Was übernimmt die Krankenkasse?

Die gesetzlichen Krankenkassen (z.B. Techniker Krankenkasse, AOK, Barmer…) übernehmen nur einen Festzuschuss. Der Zuschuss basiert darauf, welche konventionelle Versorgung (Krone, Brücke…) in Frage käme. Die Kosten werden nur in speziellen Härtefällen (wenn jede andere Versorgung ausgeschlossen ist) übernommen. Eine komplette Kostenübernahme ohne Zuzahlung wird nur von wenigen privaten Versicherungen übernommen. Eine solche Privatversicherung sollte bereits vor dem Bedarf der Behandlung abgeschlossen werden.

Gibt es günstige Zahnimplantate?

Die Kosten einer Implantation fallen unterschiedlich aus. Es gibt keinen Festpreis für kostengünstige Implantate, da viele Faktoren die Kosten beeinflussen. Deshalb sind die Kosten der Implantate von Patient zu Patient unterschiedlich. Gerne beraten wir Sie dazu in einem persönlichen Gespräch.

Was kostet ein Zahnimplantat?

Hauseigenes Meisterlabor

Zahnimplantat Schmerzen: Verursacht ein Implantat Schmerzen?

Die OP selber verläuft schmerzfrei und meist ohne Komplikationen. Eine örtliche Betäubung ist völlig ausreichend und der Patient verspürt nur noch das Vibrieren des Bohrers. Der Eingriff dauert in der Regel nicht länger als 30 Minuten. Bei Angstpatienten ist eine Behandlung auch mit Lachgas oder unter Vollnarkose möglich, sofern der Patient dafür geeignet ist.

Nach der OP muss auf Kaffee, Alkohol und das Rauchen verzichtet werden. Essen und Trinken ist sofort nach Abklingen der Betäubung möglich. Probleme beim Kauen sollten nicht auftreten. Eine Krankschreibung ist in den meisten Fällen nur für den Operationstag notwendig.

Das Zahnimplantat setzten ist eine kleine Operation. Wie bei jeder Operation gibt es auch Risiken. Es kann zu Verletzungen der Nerven und Blutgefäße kommen, dies ist aber äußerst selten. Die Risiken sind nicht größer als bei einer Weisheitszahnentfernung. Nach der OP schmerzt das Zahnfleisch noch ein bisschen oder die Wange ist leicht geschwollen. Wie lange die Schmerzen anhalten ist unterschiedlich, die meisten Patienten brauchen schon am Folgetag keine Schmerzmittel mehr.

Bei einigen Patienten ist ein Knochenaufbau nötig. Dies ist meist der Fall, wenn Zähne schon länger fehlen oder wenn eine Erkrankung (z.B. Paradontitis) vorliegt. Hierzu wird körpereigenes oder knochenersätzendes Material genutzt. Überwiegend ist es möglich den Knochenaufbau direkt bei der Implantation durchzuführen. Es kann aber auch ein separater Eingriff erforderlich sein.

Treten Schmerzen nach Wochen oder Schmerzen nach Jahren auf liegt eventuell eine Entzündung vor. Manchmal wird diese erst spät erkannt, da sie nicht sofort Schmerzen verursacht. Wird die Entzündung rechtzeitig erkannt, wird nur die Implatationsfläche mit einem Antibiotikum behandelt. Im Schlimmsten Fall ist eine OP oder sogar die Eximplatation nötig. Um Entzündungen zu vermeiden, wird eine guten Zahnhygiene und jährlich mindestens eine Zahnreinigung beim Zahnarzt empfohlen.

Verursacht ein Zahnimplantat schmerzen?

Zahnimplantat Ablauf: Wie sieht der zeitliche Ablauf aus?

Eine gute Implantat-Behandlung beginnt mit der Beratung und Diagnostik. Vor dem Setzen des Implantats sollte auch über Risiken, Komplikationen und Dauer der Behandlung gesprochen werden. Hierzu wird vorab ein Röntgenbild angefertigt.

Vor der Operation sollten alle Zahnerkrankungen behandelt werden. In manchen Fällen ist auch ein Knochenaufbau vor dem Einsetzen notwendig. Nach einer Zahnentfernung ist eine Sofortimplantation möglich. Die Einheilung dauert 6-12 Wochen bis das Implantat belastbar ist und der Zahnersatz angebracht werden kann. In der Zeit wird die Zahnlücke optisch mit einem Provisorium geschlossen.

Einige Patienten äußern Bedenken, dass es zu einer Abstoßung des Implantats kommen könnte. Diese Sorge ist völlig unbegründet. Die verwendeten Materialien sind körperverträglich und werden vom Kieferknochen reizlos angenommen. Erfahrungsberichte zeigen auch, dass sich die meisten Patienten immer wieder für ein Implantat entscheiden würden.

Dauer der Behandlung

Zahnimplante vom Spezialisten in Bremen – Dr. Ralf Lauenstein

Dr. Lauenstein erläutert die Vorteile von Zahnimplantaten

Erhöhte Lebensqualität durch Selbstsicherheit

Frei sprechen und alles essen und genießen können. Implantatgetragene Zähne sitzen stabil geben ein sicheres Gefühl.

Schutz vor Knochenverlust durch Implantate

Wie natürliche Zahnwurzeln leiten Implantate die beim Kauen entstehenden Kräfte gleichmäßig in den Kieferknochen. Dieser wird – ähnlich wie bei natürlichen Zähnen – belastet und bleibt vital. Durch die natürliche Belastung des Knochens behält das Gesicht sein Profil und seine natürliche Mimik.

Sicherer Halt der “Dritten”

Auf Implantaten lassen sich Prothesen fest verankern. Sie ersparen Patienten die Nachteile des konventionellen Zahnersatzes, dadurch entstehen keine schmerzhaften Druckstellen.

Implante beim Spezialisten in Bremen

Die Implantate werden bei uns im Hause individuell angefertigt, von unseren Spezialisten, die sich einer ständigen, kontinuierlichen Weiterbildung auf höchstem Niveau unterziehen. Ferner sind wir Mitglied in den großen Dachgesellschaften DGZI, DGOI. Herr Doktor Lauenstein ist Patenzahnarzt und zur Prüfung für angehende Implantologen berechtigt.

Viele weitere nützliche Informationen bekommen Sie hier: www.zahnimplantate-spezialist-bremen.de

Dr. Ralf Lauenstein - Zahnarzt Bremen

Dr. Ralf Lauenstein – Zahnarzt in Bremen

Ausgewiesener Spezialist für Zahnimplantate

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